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Bericht des Gemeindevorstands (21.04.2016)

Gesamt-Gemeinde:

1. Weltmeisterin aus Eschenburg: Tina „Hammer“ Hermann aus Hirzenhain hat in der rasanten Wintersportart Skeleton die Weltmeisterschaft und den Gesamt-Weltcup gewonnen. Der Skiclub Hirzenhain hat ihr einen zünftigen Empfang bereitet. Die neuen Gremien der Gemeinde werden ihre Ehrungsrichtlinien erneuern müssen, die für einen solchen Erfolg nicht präpariert waren.

2. Ärztezentrum: Für die Zusammenlegung von zwei Hausarztpraxen mit Erweiterungsmöglichkeit werden derzeit die Verträge vorbereitet. Die Gemeinde verkauft dafür die früheren Räume der Diakoniestation in der Altenwohnanlage am Marktplatz 2. Die Eigentümerversammlung wird mit dem Notar die Übertragung des Flures angehen.

3. Altenheim: In der Woche vor Ostern hat einer der beiden stärksten Interessenten am Betrieb eines Altenheims am Honigbaum abgesagt, mit dem zweiten ver-handelt unser Investor derzeit Eckdaten eines Mietvertrages. Alle weiteren Anfragen erhalten zur Antwort, dass die Firma Medem Care (Wiesbaden) diesen Standort am Schwimmbad mit der Gemeinde entwickelt hat; und der Zweck-verband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“ hat über den Verkauf seines bisherigen Parkplatzes einen Vertrag mit einer Bindungsfrist bis zum 31.03.2017.

4. Auf dem Weg zur Ortsumgehung: Der Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes sieht die Ortsumgehung für Frohnhausen und Wissenbach im Zuge der B 253 im „vordringlichen Bedarf“ bis 2030. Sollte der Plan vom Bund so verabschiedet werden, dürfen das Land und seine Fachbehörden erste Planungen beginnen.

5. Günstiges Bauland: Auch für das Jahr 2016 bleiben die Preise für das Wohnbaugebiet „Am Eckeweg“ (60 €) und das Gewerbegebiet „Heerfeld“ (35 €) stabil. Diese Komplett-Preise sind „mit allem“, also inkl. Erschließungs- und Ausgleichskosten sowie aller Beiträge für Wasser und Abwasser.

6. Geringe Personalkosten: Im Jahr 2014, das die aktuelle Gemeindestatistik des Landes Hessen betrachtet, hat die Gemeinde Eschenburg mit 295 € Personal-Kosten pro Einwohner wiederum einen der günstigsten Werte in Mittelhessen.

7. Keine Zuschüsse des Bundes: Anträge für Freizeitbad, Tartanbahn und Hybridrasen beim Förderprogramm kommunaler Infrastruktur in Sport, Jugend und Kultur hatten keinen Erfolg. Nur millionenschwere Projekte wurden bedacht.

8. Ohne Zuschüsse der Gemeinde: Nur mit Spenden, viel Eigenleistung und hilfreicher Handarbeit des Bauhofs ist das Heimatmuseum renoviert worden. Mehr unter www.regionalmuseum-eschenburg.de im Internet und sonntags von 14 bis 18 Uhr im Obergeschoss der Sparkasse (Marktstraße 1) in Eibelshausen.

9. Viele Vergaben: Frühzeitig und vorausschauend hat die Verwaltung die anstehenden Projekte ausgeschrieben und sich dabei erstmals auch der elektronischen Vergabe bedient:
* Jahresvertrag Grünflächenpflege Friedhöfe: Unter fünf Angeboten kam das günstigste von der Firma Mandic GmbH, Forst- und Landschaftspflege (Eschenburg) mit 14.281 €. Die teuerste Offerte lag über 23.000 €.
* Jahresvertrag Feldwege- und Gewässerbau: Zwischen 2.018 und 2.615 € netto lagen die Einheitspreise der acht Anbieter. Die Fa. Gerhard & Weigel GmbH (Haiger) bekam den Zuschlag. Hierfür stehen 75.000 € im Haushalt.
* Jahresvertrag Straßen- und Gehwegunterhaltungsarbeiten: Von 6.226 bis 8.723 € spannten sich die Einheitspreise der sechs Anbieter, wovon die Fa. Bernshausen (Bad Laasphe) günstigster war. Im Haushalt: 165.000 €.
* Anstreicherarbeiten: Für rund 5.130 € besorgt Donath Heimdecor (Eschenburg) neue Anstriche an Feuerwehrgerätehaus und DGH Hirzenhain, Dienstleistungszentrum Eibelshausen sowie Mehrzweckhalle Wissenbach. Das teuerste der vier Offerten lag über 6.400 €.
* Schreinerarbeiten: Zu tun gibt es in Eibelshausen am Bürgerhaus, am Dienstleistungszentrum und einer Kindertagesstätte sowie im Kindergarten am Bahnhof. Das Leistungsverzeichnis füllte die Firma Bach (Eschenburg) mit zusammen 15.628 € um mehr als 1.200 € günstiger aus als der zweite der beiden Bewerber.

10. Günstige Fahrzeuge: Bei den anstehenden Neuanschaffungen konnten für den zwölf Jahre alten Pkw des Bauhof-Leiters (25.000 € im Haushalt vorgesehen), das abgelöste Fahrzeug des Abwasserverbandes für 330 € monatlicher Leasingrate oder rd. 11.500 € Kaufpreis übernommen werden. Für höchstens 30.000 € sollte Ersatz für den Transporter des Bauhofs beschafft werden. Mit 24.700 € konnte ein neues Fahrzeug bei einer Aktion erworben werden. Die Gemeindewerke konnten mit knapp 18.500 € netto dem Fahrzeug des Wassermeisters einen neuen Nachfolger bescheren.

11. Teure Unterhaltung: Mehr als 18.000 € mussten in diesem Jahr bereits an den anderen Fahrzeugen des Bauhofs an Reparaturkosten eingesetzt werden. Am  Lkw (Baujahr 2005) wurden für insg. 4380 € Kipper, Bremsen und Wasserpumpe erneuert. Ein Unimog (Baujahr 2002) verursachte gleichen Aufwand für Kupplung, Filter und Hydraulikventile. Der Mobilbagger (Baujahr 2008, mehr als 7.200 Betriebsstunden) hat Probleme mit Fahrmotor, Hydraulik und Steuerung, wofür bereits rund 9.500 € für Reparaturen und über 4.000 € für die Leihe von Ersatzgeräten ausgegeben wurden.

12. Hoffen auf Hilfe vom Land:
Für die Haushaltsjahre 2009 bis 2011 möchten wir einen Antrag an das Land auf Zuweisungen aus dem Landesausgleichsstock stellen, die für außergewöhnliche Belastungen und unverschuldete Miseren gewährt werden. Notwendig dafür sind neben dem Antrag, den die Finanzabteilung erarbeitet hat, auch die Jahresabschlüsse, die wir festgestellt haben und die nun noch vom Kreis zu prüfen sind.

13. Flüchtlingshilfe: Unter „Miteinander Eschenburg“ helfen viele Ehrenamtliche bei der Aufnahme der 128 Flüchtlinge. Das Internet-Portal (ldk.helpto.de) und die E-Mail-Adresse miteinander-eschenburg@gmx.de bündeln vielfältige Unterstützung.

Eibelshausen:

1. Nach drei Grundstücken im Januar konnte im Februar ein weiterer Bauplatz im Dombach verkauft werden (Größe: 443 m2).

2. In der Baumgartenstraße baut die Hönig & Müller (Sinn) für die Gemeindewerke derzeit Kanal und Wasserleitung neu. Unter sieben Angeboten hatte die Firma mit 143.874 € das günstigste. Der teuerste Anbieter lag bei fast 238.000 €.

3. Für die Sanierung der Friedrichstraße haben sich fünf Firmen interessiert, von denen Bernshausen Bau (Bad Laasphe) mit 164.264 € brutto das günstigste Angebot abgegeben hat; das teuerste Angebot lag bei über 188.000 €. An Haushaltsmitteln stehen 155.000,00 € beim Straßenbau und 89.250,00 € bei den Gemeindewerken für die Trinkwasserleitung zur Verfügung.

4. Zur Legalisierung des Kleingartengebietes am „Gänsestall“ (im Außenbereich hinter Waldweg und Johannesbergstraße) müssten Bodenordnung und Bauleitplanung vorgenommen werden, die vom privaten Grundstückseigentümer zu tragen wären. Der notwendige Erwerb von 1.016 m² fehlender Fläche von der Gemeinde kann nur zum Gutachterpreis von 4,40 €/m² plus sämtlicher Nebenkosten geschehen.

Hirzenhain:

1. Für die frühere Diskothek „Whisky Bill“ hat der neue Besitzer einen Bauantrag an den Kreis gestellt, das Gebäude zu erneuern und zwischenzeitlich als Flüchtlingsunterkunft (max. 60 Plätze) zu nutzen.

2. Die Bürgerwind GbR hat die gekauften Flächen auf dem Hornberg in einem Grundstück verschmolzen und möchte dort eine einzelne Windenergieanlage errichten, die den gebauten Windpark „Mattenberg“ ergänzt. Eine Pachtung der benötigten Gemeindeflächen wird von den Investoren akzeptiert. Für den gewünschten Standort müssten die Gemeinde-Gremien die Unterschreitung des 1.000-Meter-Abstandes zu einem Teil der Siedlungserweiterungsfläche „Breitestück“ annehmen.

3. Die Straßen „Zum Kurzbeul“ und „Kirchweg“ werden in wichtigen Teilen von der Firma Bernshausen-Bau (Bad Laasphe) im Sommer erneuert. Sie hatte das günstigste Angebot mit insgesamt 103.755 € brutto eingereicht für das Paket für Straßenbau und Teile der Wasserleitung und des Kanals. Die teuerste der sieben Offerten lag bei über 176.000 €. Für den Straßenbau, den die Anlieger zu Dreivierteln zu tragen haben, wurde eine Informationsveranstaltung abgehalten.

4. Begonnen hat die Firma Gerhardt & Weigel (Haiger) mit der Neuverlegung einer Wasserleitung „An der Gegenseite“ in Hirzenhain. Im gleichen Ortsteil arbeitet die Firma für die Gemeindewerke auch in der Johannesgasse und „Am Anwender“. Mit 73.120 € brutto war die Firma günstigster unter sechs Bietern fürs Paket.

Wissenbach:    

1. Die Firma Heinrich Lauber GmbH & Co. KG (Dillenburg) hat den vierten und letzten Abschnitt bei der Sanierung der Bombergstraße begonnen. Unter sechs Firmen hatte sie mit 85.450 € brutto die günstigste Lösung aufgezeigt. Der teuerste Anbieter wollte mehr als 120.00 €.
 
2. Für die Ansiedelung eines Lebensmittel-Diskounters und zur Bebauungsplan-Aktualisierung des Gewerbegebiets „Im Seifen“ ist die frühe Beteiligung von Öffentlichkeit und Fachbehörden gestartet. Zudem läuft bei der Regionalversammlung ein Abweichungsantrag. An den Kosten für eine Verlegung der Zufahrt zum Gewerbegebiet, die bei der bislang geplanten Marktansiedlung nötig wäre, können die anderen Anlieger nicht beteiligt werden, haben die Fachleute des Hessischen Städte- und Gemeindebundes entgegen einer ersten, groben Auskunft nun eingewandt. Die Planungen zu diesem frühen Stadium laufen weiter und werden den Gemeinde-Gremien vorgelegt.

3. 50.000 € waren beim Abwasserverband eingeplant, 225.000 € bei der Gemeinde für den Straßenbau. Für den Paketpreis von 216.781 € soll die Fa. Heinrich Lauber GmbH & Co. KG (Dillenburg) diese Baustelle übernehmen. Das teuerste Angebot lag bei über 286.000 €. Über die grundhafte Sanierung der Dietzhölzstraße sind die Anlieger informiert worden. Der Abwasserverband „Obere Dietzhölze“ lässt zugleich den ersten Abschnitt einer Pumpleitung verlegen, die bald die marode Teichkläranlage überflüssig macht und auch den Ortsteil Wissenbach an die Kläranlage in Eibelshausen anschließt.    


Simmersbach:

1. In ausreichendem Abstand zur Ortslage von Simmersbach als nächstem Ort, auf Rother Gemarkung und in guter Nachbarschaft gestalten sich die Planungen für einen Windpark am „Galgenberg“. Die Hermann-Hofmann-Gruppe und die gemeinsame Lahn-Dill-Bergland Energie GmbH werden dafür ein Pachtangebot abgeben, nachdem nun Missverständnisse des RP Gießen beseitigt sind.

2. Das Gewerbegebiet „Streitwasser“ war für Eschenburg eines der ersten Anlässe zur besseren Breitband-Versorgung. Weil das abgelegene Areal in dem aktuellen Ausbau der Telekom mit dem Lahn-Dill-Kreis und seinen Kommunen nicht zu dem Großteil gehört, die mit 30 Mbit/s und mehr zu versorgen sind, öffnet sich hier nun die Chance zu dem so genannten Erweiterungs-Projekt der gemeinsamen Initiative (www.lahn-dill-breitband.de): Der Kreis will dabei Schulen und Kliniken noch besser versorgen. Die Kommunen können teilweise auch die abgelegenen Gewerbegebiete ans „schnelle Internet“ bringen. Das soll wiederum gemeinsam geschehen, aber erstmals mit Beteiligung des Bundes. Ein entsprechender Förderantrag ist auf dem Weg.

3. Der CVJM hat den Festplatz an der Hessel für die Zeit vom 11. bis 17. Juli gemietet, um wie vor zwei Jahren dort die große Jugendveranstaltung „Kick Off“ anzubieten.


Eiershausen:

1. Mit Schreiben vom 15.03.2016 gibt der Kreis eine weitere Flüchtlingsunterkunft bekannt, die seit 22.02.2016 bewohnt ist. Auch wenn für alle Beteiligten der Informationsfluss schwer ist, haben ehrenamtliche Helfer der syrischen Familie die Ankunft und Einbindung erleichtert.

2. Einen Wasserschaden, für den sich der Ortsbeirat stark gemacht hatte, wird die Versicherung der Gemeinde nicht übernehmen können. Hier gilt so etwas wie „architektonischer Selbstschutz“, demzufolge auch jeder Bauherr selbst Sorge zu tragen hat.


Roth:

1. Die „Rother Backfreunde“ wollen das alte Backes mit neuem Leben füllen. Ähnlich wie in Wissenbach mit den Landfrauen soll eine Vereinbarung abgeschlossen werden, die die kostenfreie Nutzung beinhaltet und im Gegenzug die Nutzer die Unterhaltung des Hauses übernehmen lässt und die Gemeinde entlastet.

2. Eine Punktlandung war auch die Abrechnung der Straße „An der Kirche“. Vor der grundhaften Erneuerung im vergangenen Jahr waren Kosten in Höhe von ca. 21.600 € angegeben worden. Die geprüfte Schlussrechnung wies 21.567 € auf, wovon auch die Anlieger weniger als erwartet zu bezahlen hatten.

3. Vom 3. bis 5. Juni plant der Männergesangverein „Harmonie“ ein großes Sängerfest in einem Zelt auf dem Festplatz. Zwar steht „nur“ das 160-jährige Bestehen auf dem Programm, was kein Jubiläum darstellt, aber Anlass für ein regional bedeutsames Fest sein soll.


Gemeindewerke

Jahresrechnung 2014: Spitzgerechnet und geprüft schließt das vorvergangene Jahr mit 41.594 € Gewinn ab, der mit dem Verlust aus 2010 (140.552 €) verrechnet wird. An Verluste aus der Vergangenheit stehen danach an: 282.246 € aus 2011 und 98.957 € aus 2010.


Abwasserverband „Obere Dietzhölze“


Gemeinsam ausgeschrieben: Während der erste Abschnitt einer Pumpleitung des Abwasserverbandes in der Wissenbacher Dietzhölzstraße zusammen mit der Gemeinde Eschenburg ausgeschrieben wurde, ist das Thema Betonsanierung gemeinsam mit den Gemeindewerken angegangen worden. 91.673 € netto sind das Angebot der GFB Gesellschaft für Bauwerksanierung und Instandsetzung GmbH (Essen), die unter vier angefragten Fachfirmen die günstigste Lösung aufrief. Das teuerste Angebot lag bei rd. 109.000 € netto. Begonnen hat die Firma mit dem „Haubergsbecken“, das die Gemeindewerke in das „Paket“ eingebracht haben.


Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“


Satzung genehmigt: Mit der Veröffentlichung in den Bekanntmachungsblättern von Dietzhölztal und Eschenburg ist die neue Satzung gültig, hat die Kommunalaufsicht bestätigt. Die neue Satzung regelt ab 2017 erstmals, dass das verbleibende Defizit beim Freizeitbad „Panoramablick“ unter den beiden Mitgliedsgemeinden nach deren Einwohnerverhältnis erbracht wird. Demnach bringt Eschenburg rund zwei Drittel und Dietzhölztal ein Drittel (derzeit noch 8 %).

Neuer Ticket-Sponsor: Nach der Hermann-Hofmann-Gruppe (Solms) wird die EAM (Kassel) Sponsor der Eintrittskarten. An der Wand der Schwimmhalle ist noch Platz für weitere Werbepartner, die in einer ruhigen Atmosphäre jährlich 80.000 Menschen erreichen möchten. Mehr dazu unter www.freizeitbad-panoramablick.de/ihrnameunserbad im Internet.


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